Unsere Broschüre zum 30-jährigen Jubiläum
Texte und Bilder vom ÖkoMarkt und seinen Ständen (zum Download 48MB)
OEKO_BROSCHUERE_15.pdf
PDF-Dokument [47.8 MB]

 

Die Geschichte & KONTAKT

 

30 Jahre ÖkoMarkt

Wir hatten Glück mit dem Wetter, es kamen viele Besucher und die Stimmung war super.

Es waren viele Stände auf dem Markt, denn zusätzlich zu unsern Stammständen waren die Stände von den anderen ÖkoMarkt-Standorten und viele Gaststände gekommen. Dabei waren Infostände zu ökologischen und sozialen Themen, Präsentations- und Verkostungsstände von Erzeugern und Großhändlern, die unsere Markthändler beliefern und die sich einmal persönlich den Marktkunden vostellen wollten. Hier konnten die Besucher viele leckere Produkte porbieren und dabei Erzeuger und Lieferanten kennenlernen.

Ein buntes Programm sorgte für gute Stimmung und Unterhaltung. Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Dr. Joachim Lohse, war gekommen, um das Fest zu eröffnen. Das „Duo Pigalle“ sorgte mit wunderbaren Stücken aus verschiedenen Ländern für die musikalische Unterhaltung der „großen“ Marktbesucher und Werner Winkel unterhielt die kleineren mit lustigen Liedern.

Die Bremer Aktionstage Ökolandbau 2016, wurden im Rahmen des Marktes eröffnet. Eine ökofairen Modenschau – bei der Marktkunden und Standbetreiber als Models auftraten – zog viele Zuschauer an. Vielen Dank an die Models - es war super!

Das kulinarische High-Light war das reichhaltige Festbuffet, das unsere Händler als Dankeschön für die Treue aller Kunden in den 30 Jahren des ÖkoMarkt-bestehens vorbereiter hatten. Unsere Händler, von denen viele selbst Erzeuger sind, kreierten hierfür viele Leckereien aus Zutaten aus ihrem Sortiment und aus ihrem eigenen Anbau.

Den festlichen Höhepunkt bildete der feierliche Anschnitt der 100% ökologischen Geburtstagstorte zusammen mit geladenen Gästen und vielen Marktbesuchern.

Wir danken allen beteiligten und allen Besuchern für das tolle Fest - und Petrus für das gute Wetter!

Bei der Gründung im Jahre 1986 war ein reiner Ökomarkt etwas besonderes, denn der ÖkoMarkt Bremen war einer der ersten deutschen Märkte mit einem rein biologischen Sortiment.

Die Leitidee des Marktes, der mit einem kleinen Kreis von 5 Verkaufsständen und einem Infostand begonnen hat, hat sich bewährt und ist heute, nach 30 Jahren aktueller denn je. Damals war diese Idee ihrer Zeit um einiges voraus. Sie brachte etwas, dass heute vielen Menschen ein elementares Anliegen ist, mit auf den Weg: Den Wunsch nach einem Umdenken im Landbau, nach einer anderen Lebensmittelqualität und nach einem direkteren Kontakt zwischen Kunden und Erzeugern – ökologisch - kulinarisch - regional.

Der Idee treu geblieben, ist der ÖkoMarkt gewachsen. Die Zahl der Stände und der Märkte ist größer, und das Warenangebot umfangreicher geworden. Heute gibt es die Märkte in den Stadtteilen Neustadt, Ostertor und Steintor.

Wir freuen uns auf die nächsten 30 Jahre!
 

25 Jahre ÖkoMarkt

Der ÖkoMarkt – seit 25 Jahren immer wieder junges Gemüse! Seit seiner Gründung im Jahr 1986 steht der ÖkoMarkt für frische, ökologische Produkte, für Vielfalt, Qualität und für kompetente Beratung durch Fachhändler und durch Erzeuger, die persönlich auf dem Markt vertreten sind. Ein hoher Anteil regionaler Produkte ist dabei schon seit dem ersten Tag selbstverständlich.

Mit seinen 25 Jahren zählt der ÖkoMarkt zu den ältesten konsequenten bremer Bioanbietern – eine Tradition, die verpflichet. Daher bleibt der ÖkoMarkt auch in Zeiten des Biobooms seinen hohen Ansprüchen an die Qualität der angebotenen Waren und an die Transparenz bezüglich der Warenherkunft und der Anbauweise treu. Die Stände auf dem Markt bieten überwiegend Produkte an, die nicht nur die Anforderungen der EG-Verordnung erfüllen, sondern die darüber hinaus von unabhängigen Verbänden wie Bioland, Demeter, Naturland und anderen kontrolliert werden, und die deren hohe Anforderungen erfüllen müssen – denn so sollte Bio sein!

Heute gibt es den ÖkoMarkt mit seinem großen Angebot an frischem Obst und Gemüse, leckerem Brot und Honig, feinem Käse, Fleisch und vielem mehr an 3 verschiedenen Standorten in Bremen, insgesamt 5 mal in der Woche.


 

20 Jahre ÖkoMarkt

20 Jahre ökologische Produkte direkt vom Erzeuger in Bremen

Mit 5 Verkaufsständen und einem Informationsstand begann es am 26.4.1986.
Der ÖkoMarkt Bremen hatte seinen ersten Marktauftritt auf dem Platz an der Wulwesstraße. Zu den Pionieren des ÖkoMarktes gehören die Biolandbetriebe von Karl Heinz Hanken und die Hülsen-Früchte mit Gemüse, Peter Wolf mit Obst, die Steinofenbackstube Hollen mit Brot und der Eilter Bauernkäse. Unterstützt wurden die Erzeuger von Verbrauchern der Selbstversorgungskooperative des Lagerhauses und des Maiskolbens mit Informationstischen zum ökologischen Landbau.

Überschattet vom Reaktorunglück in Tschernobyl im April steht der ÖkoMarkt sogleich vor seiner ersten Bewährungsprobe. Viele Verbraucher sind verunsichert und suchen nach Lösungen. Es steigt die Nachfrage nach frischem biologischem Gemüse, Obst, Brot und Käse direkt vom Erzeuger.

Die Idee eines Marktes mit 100% ökologischen Produkten ist entstanden.
Der Markt findet nun jeden Samstag in der Berliner Straße statt und erhält am 21.6.1986 seine offizielle Markterlaubnis. Im Juli 1989 wird es zu eng. Der Markt zieht auf den Mecklenburger Platz. Neue Betriebe kommen hinzu. Seit 1988 sind Holger Fuchs-Bodde-Gottwald mit Honig und Bienenprodukten, Michael Nußbaum mit Rohmilchkäse und seit 1990 Bärbel und Stefan Korte vom Obstgarten zur Alten Schule sowie seit 1993 die Gärtnerei Schumacher dabei.

Es entsteht die Idee den Markt auch am Nachmittag, Mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr anzubieten – so hat jeder, der vormittags arbeitet, die Möglichkeit, frisches Gemüse einzukaufen. Die Ware kann frisch im Morgentau geerntet werden und auf dem kürzesten Weg auf den Tisch des Kunden kommen. 1995 kommt ein zweiter Marktplatz an der Wulwesstraße mit 2 Markttagen hinzu. Weitere Betriebe mit einem Imbissangebot bereichern den Markt.

Schließlich wird 2003 der dritte ÖkoMarkt in der Bremer Neustadt gegründet. Der Weinstand Bremen mit Wein, Ölen und Essig, der Biolandhof Meyenburg mit Obst und Gemüse und Lohmanns Hof aus Westen mit Gemüse und Brot, Geißblatt mit Ziegenkäse und ab 2005 die Ziegerei kommen hinzu.

Auch in den Betrieben gibt es viele Veränderungen. Sie wachsen, differenzieren ihr Marktangebot und stellen die Erfüllung der Kundenwünsche in den Mittelpunkt. Inzwischen gibt es Gemüse und Obst zu jeder Jahreszeit aus aller Welt. Aber weiterhin legen die Betriebe auf den eigenen Anbau großes Gewicht. Von Anfang an ist es eine schöne Gewohnheit, dass die Erzeuger selber am Markstand verkaufen. Ein enger Kundenkontakt und regelmäßige qualifizierte Informationen zu den Produkten sind so selbstverständlich. Angesichts der nicht abreißenden Kette von Lebensmittelskandalen ist das besonders wichtig.

Ob BSE-Skandal mit seinen gravierenden politischen Änderungen im Hinblick auf Verbraucherschutz oder belastetes Hühnerfutter, immer gibt es die neuesten Informationen. Obwohl der Großteil der Bevölkerung keine gentechnisch veränderten Lebensmittel will und die Ökorichtlinien Gentechnikfreiheit beinhalten, dürfen jetzt Freisetzungsversuche in großem Stil erfolgen. Gegenwärtig sind viele Verbraucher durch die Entwicklungen der Vogelgrippe beunruhigt, die zu einschneidenden Maßnahmen in der Freilandhaltung geführt hat. Das erste Auftreten des Virus im Käfigbetrieb macht aber klar, daß die Übertragungswege in einer globalisierten Welt mit unklaren Transportwegen auch beim Futter oder anderswo liegen können. Gerade dies versucht der ökologische Landbau transparenter zu gestalten. In der Satzung des ÖkoMarktes ist festgeschrieben das alle Produkte die auf dem Markt angeboten werden den Bio-Richtlinien entsprechen müssen und auch dementsprechend kontrolliert werden.

Seit 1999 finden thematisch orientierte Feste im Frühling und im Herbst auf den Märkten statt. Da diese Aktivitäten des ÖkoMarktes gemeinsam mit Stadt-Land Ökologie e.V. erheblich zur Belebung der Stadtteile beitragen, wurden sie auch vom Senator für Bau und Stadtentwicklung sowie den Beiräten bis hin zum Bundeswettbewerb „Regionen Aktiv“ unterstützt. Schließlich führt der Erfolg des Marktes auch zur Umgestaltung des Mecklenburger Platzes und zum Interesse des Neustädter Beirates an einem ÖkoMarkt in der Neustadt.

Die Konkurrenz wird größer mit dem Bioboom der Supermärkte, die ins Biogeschäft einsteigen. Trotzdem bleiben die Kunden dem ÖkoMarkt treu, es kommen sogar immer neue Kunden dazu – vielleicht gerade, weil die Verbraucher heute bei aller ohnehin schon vorhandenen Verunsicherung lieber direkt beim Erzeuger, der gut informiert ist – vertrauensvoll einkaufen, anstatt zum anonymen Discounter zu gehen. Der ÖkoMarkt bietet den direkten Kontakt zum Erzeuger und erntefrische Produkte sowie direkte Information zu Herkunft und Qualität.
Darüber hinaus sind die ÖkoMärkte lebendige Treffpunkte in den Stadtteilen.

Wir würden uns freuen, Sie einmal auf einem der ÖkoMärkte begrüßen zu dürfen.

Kontakt

Steinofen-Backstube Hollen GmbH
Hollen 25
27327 Martfeld

Telefon: 04255 1231 04255 1231
Fax:
E-Mail: baeckerbande@steinofenbackstube.de

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